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Neue Themen als Audiobeitrag:
- Legoland Deutschland feiert 10jähriges mit Gästen und neuen Attraktionen.
- Sparen im Urlaub mit der FreizeitCard in Rheinland Pfalz.
- Buchungstipps zum Sommerurlaub.
- Es geht um die zweit größte Insel Italiens, um Sardinien. Sie ist mit Ihren ca. 1800 Kilometer Strand nicht nur ein Badeparadies auch Wanderer finden hier tolle Ausblicke und Wege.

ReiseNews:

Urlaubs-Tipps für Familien on tour
der Familienurlaub soll gebucht werden und die Planung der gemeinsamen Auszeit läuft auf Hochtouren. Fragen zum Kinderwagenhandling am Flughafen, dem Programm für die lange Reise, die Kinderverpflegung an Bord und nach versteckten Kosten für Sitzplätze und Gepäck kommen auf. Die Reise-Experten von Travelzoo bieten genau da Abhilfe und haben einige Urlaubs-Tipps für Sie zusammengestellt.

Flug-Tickets
 Preisermäßigungen für Kinder gibt es so viele verschiedene, wie es Fluggesellschaften gibt. So geben Lufthansa, Air Berlin und Condor auf internationalen Flügen Kindern unter zwei Jahren 90 Prozent Rabatt, bei Germanwings und Tuifly kosten Tickets für Kinder pauschal 15 Euro, bei Ryanair 20 Euro. Innerhalb von Deutschland fliegen Kinder unter zwei Jahren sogar kostenlos bei Air Berlin und Lufthansa.
 Mit dem zweiten Geburtstag wird das Fliegen allerdings oft teurer: Bis zum zwölften Geburtstag gewährt Germanwings noch 20 Prozent Rabatt sowie Tuifly und Condor jeweils 25 Prozent. Bei der Lufthansa hängt der Rabatt vom jeweiligen Tarif ab, bei Air Berlin werden 67 Prozent des Reisepreises plus Steuern und Abgaben fällig. Beim Billigflieger Ryanair müssen Kinder ab zwei Jahren den vollen Erwachsenenpreis zahlen. Bei allen anderen Fluggesellschaften wird dieser ab dem zwölften Geburtstag fällig.

Sitzplatz
 Kinder unter zwei Jahren bekommen oft keinen Sitzplatz und die stark ermäßigten Preise für Kleinkinder gelten nur, wenn die Kinder auf dem Schoß einer Begleitperson fliegen. Nach einer EU-Verordnung sind dabei spezielle Schlaufengurte vorgeschrieben. Sicherer reisen Kleinkinder im Flugzeug in Autositzschalen: Für die Sitzschalen ist allerdings ein eigener Sitzplatz nötig, für den fast alle Fluggesellschaften den Tarif für Kinder zwischen zwei und elf Jahren verlangen.
 Für die Babys an Bord gibt es auf Langstreckenflügen bei vielen Fluggesellschaften auch Babykörbchen, die in der ersten Sitzreihe an der Wand befestigt werden. Bei Lufthansa sind diese für Kinder bis 14 Kilogramm zugelassen und werden auf Langstreckenflügen kostenlos gestellt. Tuifly und Condor bieten Körbchen für Kinder bis acht Kilogramm, Air Berlin bei Flügen über 90 Minuten für Kinder bis zwölf Monate.
 Wer nicht getrennt von seinen Liebsten sitzen möchte, sollte vorab nebeneinanderliegende Sitzplätze reservieren.

Boarding
 Bei Lufthansa und Germanwings kann der Buggy bis zum Gate mitgenommen werden. Bei anderen Gesellschaften ist dies nicht der Fall – die kostenlose Beförderung des Kinderwagens hingegen ist bei allen gesetzt.
 Sowohl bei Lufthansa als auch bei Germanwings und Condor dürfen Familien mit Kindern als Erste an Bord gehen. Bei Ryanair muss dieses Vorrecht dazugekauft werden.

Gepäck
 Was das Gepäck angeht, gibt es deutliche Unterschiede zwischen Linien- und Billigfliegern. Bei Ryanair muss für das Gepäck der Kinder und Erwachsenen extra bezahlt werden. Lufthansa bietet pro Kind 23 Kilogramm Freigepäck, Condor und Tuifly erlauben 20 Kilo. Air Berlin erhöht die Freigepäckmenge aktuell auf 23 Kilogramm.

Essen
 Lufthansa hat eigene Babynahrung an Bord und bietet wie Air Berlin kostenlose Kindermenüs an. Zu beachten ist, dass Kindermenüs sonst gesondert berechnet und immer vorbestellt werden müssen. Bei Condor kosten Kindermenüs zwischen 11 und 18 Euro, bei Tuifly kostet der „Kids Snack" 8,50 Euro bei Online-Vorbestellung. Bei Germanwings, Ryanair und easyjet gibt es kein spezielles Kindermenü.
 Außer bei Ryanair gibt es bei den meisten großen Airlines die Möglichkeit, mitgebrachte Babynahrung oder Milch an Board erwärmen zu lassen. Dabei entstehen keine extra Kosten.

Unterhaltung an Bord
 Die meisten Airlines haben im Kinder-Standardprogramm Spiel- und Malsachen an Bord. Zusätzlich bieten Lufthansa und Air Berlin den Kindern auf Langstreckenflügen ein eigenes Filmprogramm, Condor hat einen Kinder-Audio-Kanal, Air Berlin hat Malhefte und Puzzle im Programm und bei Germanwings gibt es eine Kinderseite im Bordmagazin.
 Ein Onboard-Radioprogramm haben alle Fluggesellschaften – dieses bietet oft bis zu 30 Kanäle. Das BordTV mancher Airlines zeigt Serien, Cartoons und aktuelle Spielfilme in bis zu acht Sprachfassungen.
 Die Lufthansa rüstet nach und nach alle Langstreckenmaschinen mit Wireless-Local-Area Network-Zugang (WLAN) aus. Knapp 11 Euro für eine Stunde und knapp 20 Euro für 24 Stunden kostet der Spaß. Bei der Nutzung eigener Elektrogeräte wie Smart-Phones oder Spielekonsolen ist darauf zu achten, dass diese im Flugzeug nur in Flugmodus-Einstellung benutzt werden dürfen – und das nur nach dem Start und vor der Landung.

Hotel
 Buchen Sie Hotels mit Animationsprogramm, Familienhotels oder Hotels, die mit dem Angebot „besonders kinderfreundlich“ werben. Eine Orientierungshilfe bei der Auswahl familienfreundlicher Hotels bieten Gütesiegel wie die Auszeichnung „babytaugliche Hotels“. Diese Unterkünfte werden von Verbänden wie beispielsweise dem TÜV auf eine kindersichere Umgebung hin geprüft. Für Babys und Kleinkinder steht in diesen Hotels eine komplette Ausstattung bis zum Wickeltisch zur Verfügung. Besonderer Wert wird auch auf die Sicherheit der Kinder gelegt, beispielsweise durch Steckdosensicherungen oder Treppengeländer in Kinderhöhe. Die ausgezeichneten Hotels werden alle Jahre durch den TÜV Service-Check kontrolliert und mit einem „OK für KIDS“-Siegel versehen.



Der Städtetourismus boomt – besonders in Deutschland.
Allein 2011 verzeichneten die 120 größten deutschen Städte 54 Mio. Gäste. Das sind über 3 Mio. mehr als im gleichen Zeitraum 2010. Ein beliebtes städtisches Fortbewegungsmittel der Touristen, aber auch der Einheimischen und der Geschäftsreisenden, ist das Taxi. Das Online-Reiseportals
www.ab-in-den-urlaub.de (2,3 Mio. Nutzer im Monat) nahm dies zum Anlass, einmal die Taxipreise in 128 Städten in Deutschland, Österreich und der Schweiz zu vergleichen. Erfragt wurden folgende Parameter: der Grundpreis, Standard-Tarif je Kilometer und Kosten bei 20 Minuten Wartezeit (z.B. Stau). Basis der Erhebung bildeten Angaben der Taxiunternehmen und die lokalen oder regionalen Taxitarif-Verordnungen. Anhand einer Beispielrechnung wurden noch die Kosten für eine fünf Kilometerfahrt mit einer fünf-minütigen Stau-Unterbrechung erhoben.

Studienzusammenfassung Taxipreise in Deutschland, Österreich und der Schweiz

Betrachtet man die durchschnittlichen Kosten für die erfragten Parameter, so mussten die Studienmacher feststellen, dass Taxifahren in der Schweiz am teuersten ist. Die Eidgenossen und ihre Gäste zahlen in den untersuchten Städten durchschnittlich 5,04 € allein für das Einsteigen (Grundpreis) in das Taxi. In den getesteten österreichischen Städten sind es 3,70 €, sowie den betrachteten deutschen Kommunen durchschnittlich 2,65 €. Wenn das Taxi einmal rollt, werden zwischen Basel, Genf und Lugano durchschnittlich 2,74 € (Standarttarif) pro gefahrenen Kilometer fällig. Die deutschen Taxi-Kunden berappen 1,38 €, die Taxi-Gäste in Österreich müssen durchschnittlich nur 1,26 € pro Kilometer aus dem Geldbeutel holen. Im Stau sieht es ähnlich aus: 20 Minuten kosten bei den Eidgenossen stolze 8,77 €, in Österreich 8,49 € und in Deutschland durchschnittlich 7,71 €.


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